Budapest, Ungarn
Gedenktafel für die Aufständischen des Corvin köz
Die Gedenktafel zur Erinnerung an die Aufständischen des Corvin köz wurde 1994 an der Außenwand des Corvin Kinos angebracht. Die bronzene Relieftafel trägt das Emblem einer Fahne mit einem Loch, in dem das Kossuth-Wappen zu erkennen ist. Die Initiatoren der Gedenktafel sowie der Künstler sind unbekannt.
László Szabó wurde 1931 in Újkéren (Komitat Györ-Moson-Sopron) in eine zehnköpfige Arbeiterfamilie geboren. Sein Vater war Knecht, die Mutter verstarb 1946. Nach dem Besuch der Volksschule arbeitete er als Hilfsarbeiter, ab 1954 als Kraftfahrer und anschließend vorübergehend als Gefängniswärter in Pécs. Ab Mitte 1956 war er Angestellter eines Eisenwarengeschäftes in Budapest. Obwohl seine Rolle während der Revolution bedeutend war, sind seine Aktivitäten in dieser Zeit nur schwer zu rekonstruieren. Ab dem 24. Oktober 1956 schloss sich Szabó den Aufständischen in der Corvin-Passage an, nahm an den Kämpfen teil und spielte in der Organisation der Kämpfer eine bedeutende Rolle. Nach dem erneuten Einmarsch der sowjetischen Truppen am 4. November befehligte Szabó eine 300 Mann starke Truppe, die sich dann in Richtung der österreichische Grenze zurückzog. In der Nähe von Tarján wurden sie jedoch von sowjetischen Truppen aufgerieben. Am 19. Januar 1957 wurde Szabó festgenommen und am 13. September 1957 zu einer zehnjährigen Haftstrafe verurteilt. Im Zuge der Amnestie wurde er am 28. März 1963 entlassen.
Jánosz Mész wurde 1931 in Pécs als Sohn einer Arbeiterfamilie geboren. Sein Vater wurde 1942 interniert, so dass er seine Kindheit in einem Heim verbringen musste. Nach Kriegsende verdingte er sich als Gelegenheitsarbeiter, bevor er zu Beginn der 1950er Jahre eine Stelle in einer Budapester Maschinenfabrik annahm. Bei einem von ihm verursachten Zugunglück in Szentendre wurde ihm ein Bein abgetrennt. Zusätzlich erhielt er für diesen Vorfall eine achtmonatige Haftstrafe. Nach der Entlassung heiratete Mész und wohnte im VIII. Stadtbezirk.
Bei Ausbruch der Revolution am 23. Oktober 1956 beteiligte sich Mész an den ersten Demonstrationen und schloss sich dann den Aufständischen des Corvin köz an. Dort war er praktisch Kommandeur der Artillerie-Einheiten und vertrat in den Verhandlungen mit den Militärführern einen radikalen Standpunkt. Mész wurde aufgrund seiner hervorstechenden Persönlichkeit auf vielen Fotos und Filmaufnahmen festgehalten, was ihm zu einer Symbolfigur der aufständischen "Pester Jungs" machte. Nach dem erneuten Einmarsch der sowjetischen Truppen am 4. November setzte er mit schwerer Artillerie den militärischen Kampf fort, wobei er durch seinen Mut hervorstach. Er wurde jedoch bald darauf schwer verwundet und erlag am 19. November 1956 seinen Verletzungen.
Péter Renner wurde am 20. März 1933 im heutigen Tschechien in Brno (damals Tschechoslowakei) geboren. Sein Vater war Bankdirektor, seine Mutter Ungarin jüdischer Abstammung. Die Eltern lebten seit Beginn der 1940er Jahre getrennt. Während die Mutter die deutsche Besatzung überlebte, wurde die gesamte mütterliche Familie ermordet. Nach der Befreiung der Tschechoslowakei floh die Familie aufgrund der zunehmenden Diskriminierung nach Ungarn. Die Mutter wanderte Ende der 1940er Jahre nach Großbritannien aus, während Péter Renner in Ungarn blieb. 1951 machte er Abitur in Esztergom und fing eine Ausbildung als Kartograph an. 1953 wurde zum Militärdienst einberufen und ein Jahr von einem Militärgericht wegen Geheimnisverrats zu sechs Monaten Haft verurteilt. Nach Beendigung seiner Dienstzeit wurde er 1955 erneut wegen Devisenvergehen von einem Budapester Gericht zu einer Gefängnisstrafe verurteilt. Bei Ausbruch der Revolution am 23. Oktober 1956 beteiligte er sich an den Demonstrationen und war beim Sturz des Stalin-Denkmals zugegen. Im Industriegebiet Csepel verteilte er Flugblätter der Aufständischen an die Arbeiter. Die ungarische Geheimpolizei ÁHV verhaftete Renner am 24. Oktober. Bis zum 29. Oktober befand er sich in Haft, wo er Misshandlungen ausgesetzt war. Nach seiner Freilassung schloss er sich den Aufständischen in der Corvin-Passage an. Renner fungierte als Mittler zwischen den Kämpfern des Corvin köz und der Nationalgarde. Nach dem erneuten Einmarsch der sowjetischen Truppen setzte Renner zusammen mit anderen den militärischen Widerstand bis zum 9. November fort. Am 26. November gelang ihm die Flucht nach Österreich. Dort nahm er Kontakt zum Ungarischen Revolutionsrat (Magyar Forradalmi Tanács) unter Lajos Várfali auf, in dessen Auftrag er im Februar 1957 nach Ungarn zurückkehrte. Seine Aufgabe war die Herstellung von Kontakten zu den Arbeiterräten und die Unterstützung der Familien von Hingerichteten und Verhafteten. Kurz vor seiner geplanten Rückkehr nach Österreich wurde Renner verraten und verhaftet. Ein Militärgericht verurteilte ihn am 31. Oktober 1957 zum Tode. Das Urteil wurde vom Sondersenat des Militärkollegiums des Obersten Gerichtes am 3. Februar 1958 bestätigt und zwei Tage später vollstreckt.
László Iván Kovács wurde am 18. August 1930 in Debrecen als Sohn einer Arbeiterfamilie geboren. Sein Vater war Berufsoffizier in der ungarischen Armee. 1944 flüchtete die Familie in den Westen und ließ sich vorübergehend in Deutschland nieder. Ein Jahr später kehrten sie nach Ungarn zurück. Seinem Vater wurde wegen dieser Flucht später die Rente entzogen, was die Familie in die Armut stürzte. Kovács machte 1951 Abitur, durfte aber aufgrund seines familiären Hintergrund das angestrebte Jurastudium nicht aufnehmen. 1952 arbeitete er als Zivilangestellter bei der Armee, wurde aber ein Jahr später wieder entlassen. 1955 nahm er dann ein Studium an der József Attila Universität auf. Am 23. Oktober 1956 schloss sich Kovács der Studentendemonstration an und war an der Besetzung und Verteidigung des Rundfunkgebäudes beteiligt. Am 25. Oktober wechselte er zu den Aufständischen in der Corvin-Passage, die ihn am 26. Oktober zum Kommandeur wählten. In dieser Funktion war er an den Waffenstillstandsverhandlungen mit der Parteiführung und dem Verteidigungsministerium beteiligt. Am 28. Oktober 1956 überbrachte Kovács Imre Nagy die Forderungen der Aufständischen des Corvin tér, die den Abzug der sowjetischen Truppen, Abschaffung des Einparteiensystems sowie die Aufstellung einer revolutionären Nationalgarde zum Inhalt hatten. Am 30.Oktober/1. November 1956 musste er nach Machtkämpfen innerhalb der Aufständischen als Kommandeur zurücktreten. Als am folgenden Tag die sowjetischen Truppen erneut in Budapest einrückten, wurde Kovács des Verrats bezichtigt und festgesetzt. Er konnte fliehen und tauchte bis nach der Niederschlagung der Revolution unter. Anfang 1957 versuchte er im Untergrund eine Turul-Partei zu gründen, welche die Ideale der Revolution bewahren sollte. Er stellte Flugblätter her und plante unter anderem die Befreiung von Pál Maléter. Am 12. März 1957 wurde Kovács verhaftet und am 22. August vom Volksgericht wegen staatsfeindlicher Gruppenbildung zum Tode verurteilt. Am 30. Dezember 1957 wurde Kovács hingerichtet. Sein Grab befindet sich auf der Parzelle 301 des Neuen Städtischen Friedhofs.
Übersetzung (Englisch)
Memorial Plaque for the Insurgents ofCorvin köz
The memorial plaque commemorating the insurgents of Corvin köz was installed on the outer wall of the Corvin Cinema in 1994. The plaque with a bronze relief contains the emblem of a flag with a hole in which the Kossuth coat-of-arms can be seen. The originators of this memorial plaque as well as the artist are unknown.
László Szabó was born into a ten-member working class family in Újkéren (Komitat Györ-Moson-Sopron) in 1933. His father was a farm hand, his mother passed away in 1946. After attending grade school, Szabó worked as an unskilled labourer, then after 1954 as a motorist, and finally, as a prison guard in Pécs on a temporary basis. After mid-1956, he was an employee at an ironware business in Budapest. Although his role in the Revolution was significant, it is extremely difficult to reconstruct his activities during this period. After October 24, 1956, Szabó joined forces with the insurgents in the Corvin Passage, was involved in the battles and played a vital role in organising the resistance. After the renewed invasion of Soviet troops on November 4th, Szabó commanded a contingent of 300 persons, who then retreated to the Austrian border. Near Tarján, they were nonetheless worn down in skirmishes with Soviet troops. On January 19, 1957, Szabó was arrested and condemned to ten years imprisonment on September 13, 1957. In the wake of the general amnesty, he was released on March 28, 1963.
Jánosz Mész was born in Pécs in 1931, the son of a working class family. His father was imprisoned in 1942, which forced Mész to spend his childhood in a children's home. After the end of the war, he worked as a hired labourer, until finding a position at the Budapest Machine Factory at the beginning of the 1950's. As a result of a train accident in Szentendre for which he was at fault, Mész lost a leg. In addition to this, he was also given an eight month prison sentence because of the event. After his release, Mész married and resided in the 8th Municipal District. When the Revolution broke out on October 23, 1956, he took part in the first demonstrations, and then joined the insurgents at Corvin köz. There, Mész was practically the commander of the artillery units, and championed radical positions during negotiations with the military leadership. Due to his unique personality, which is documented in many photographs and filmings, Mész became a symbolic figure of the „Boys of Pest“. After the renewed invasion of Soviet troops on November 4th, Mész continued the armed fight with heavy munitions, while distinguishing himself through his bravery. Shortly thereafter, he was seriously wounded and died of his injuries on November 19, 1956.
Péter Renner was born in Brno (formerly Czechoslovakia, today the Czech Republic) on March 20, 1933. His father was a bank director, his mother was a Hungarian of Jewish ancestry. The parents had been separated since the beginning of the 1940's. The mother was able to survive German occupation, although the entire maternal side of the family was murdered. After the liberation of Czechoslovakia, the family fled to Hungary due to increased discrimination. At the end of the 1940's, the mother emigrated to Great Britain, while Péter Renner remained in Hungary. In 1951, he obtained his higher education qualification in Esztergom and began an apprenticeship as a cartographer. He was called up for military service in 1953, but was sentenced to six months imprisoned by a military court on the charges of betraying confidential information. After completing his term of service, he was once again sentenced to imprisonment by a Budapest court on the grounds of monetary fraud. After the outbreak of the Revolution on October 23, 1956, Renner took part in the demonstrations and was present when the Stalin monument was toppled. In the industrial centre Csepel, he distributed the flyers of the insurgents to the workers. The Hungarian Secret Police ÀHV arrested Renner on October 24th. He remained incarcerated until October 29th, during which he was mistreated. After his release, he joined forces with the insurgents in the Corvin Passage. Renner functioned as an mediator between the Corvin köz insurgents and the National Guard. After the renewed invasion of Soviet troops, Renner continued the armed resistance with other comrades until November 9th. On November 26th, he managed to escape to Austria. There, Renner established contact with the Hungarian Revolutionary Council (Magyar Forradalmi Tanács) under the leadership of Lajos Várfali, and the latter gave Renner the mission of returning to Hungary in February 1957. His task was to be the establishment of contact with Workers' Councils and the families of those executed and imprisoned. Shortly before his planned return to Austria, Renner was betrayed and arrested. A military court condemned him to death on October 31, 1957. The judgment was affirmed by the Special Senate of the Military Collegium of the Supreme Court on February 3, 1958, and carried out two days later.
László Iván Kovács was born on August 18, 1930 in Debrecen, the son of a working class family. His father was a career officer in the Hungarian Army. In 1944, the family fled to the west and settled in Germany temporarily. One year later, the family returned to Hungary. As a result of their flight, the father was stripped of his pension, which plunged the family into poverty. Kovács obtained his higher education qualification in 1951, but was not allowed to take up the desired law studies due to his familial circumstances. In 1952, he worked as a civilian employee for the army, but was dismissed one year later. In 1955, he took up studies at the József Attila University. On October 23, 1956, Kovács joined the student demonstrations, and participated in the occupation and defence of the radio station. On October 25th, he joined forces with the insurgents at the Corvin Passage, who elected him as their commander on October 26th. In this function, he took part in the cease-fire negotiations with the Party leadership and the Ministry of Defence. On October 28, 1956, Kovács delivered the demands of the Corvin Square insurgents to Imre Nagy, which included the withdrawal of Soviet troops, the abolition of the one-party system, as well as the establishment of a revolutionary National Guard. On October 30/November 1, 1956, Kov was forced to step down from command as a result of internal power struggles. As the Soviet troops advanced once again into the capital the following day, he was accused of treason and detained. Nonetheless, he was able to escape and went underground until the final defeat of the Revolution. At the beginning of 1957, Kovács attempted to form a turul Party in the underground, which was intended to preserve the ideals of the Revolution. He published flyers and, among other things, planned the liberation of Pál Maléter. On March 12, 1957, Kovács was arrested, charged with the formation of a subversive organisation and sentenced to death by the Court of Justice on August 22nd. Kovács was executed on December 30, 1957. His grave is located in Lot 301 of the New Municipal Cemetery.
Verwandte Gedenkorte
- Mahnmal zur Erinnerung an die ungarische Revolution 1956 und die "Pester Jungs"
- Gedenktafel für die Aufständischen des Corvin köz
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- Gedenktafel für die gefallenen Aufständischen des Corvin köz
- Gedenktafel für Ilona Szabó
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- Gedenktafel für László Bányai, Jószef Batta, Mihály Hoká und Dr. Janós Holyos
- Gedenktafel für László Iván Kovács
- Gedenktafel für Péter Renner, Imre Sörös und László Zsigmond
- Gedenktafel für Povl Bang Jensen
- Gedenktafel für Tibor Dömötör, Imre Gábor und János Szakály
- Gedenktafel Gloria Victis
- Mahnmal "Pester Junge"
Inschriften
Inschrift der Gedenktafel
(an der Außenwand des Corvin-Kinos)
A HAZÁÉRT ÁLDOZTÁK ÉLETÜKET. / EMLÉKEZZÜNK! / SZABÓ LÁSZLÓ FŐPK.– HELYETTES / ERDÖS ISTVÁN FŐPK.–HELYETTES / MESZ JÁNOS TÜZÉR PK. / RENNER PÉTER SZAKASZ PK. / JÁMBOR JÓSZEF SZÁZAD PK. / IVÁN - KOVÁCS LÁSZLÓ SZÁZAD PK. / "KÓCOS", "PUFI" , "KÉKSAPKA" / ÉS A TÖBBI NÉVTELEN HŐSNEK, / AKIK MEGHALTAK, DE ELÖBB / MEGFIZETTEK ÉRTE! / CORVINISTA BAJTÁRSAITOK
Deutsche Übersetzung:
Sie gaben ihr Leben für das Vaterland. Gedenken wir ihrer! / László Szabó, stellvertretender Kommandant / István Erdös, stellvertretender Kommandant / János Mesz, Artilleriekommandant / Péter Renner, Abteilungskommandant / József Jámbor, Kompaniekommandant / László Iván - Kovács, Kompaniekommandant / "Kócos", "Puffi", "Kéksapka" / und die anderen namenlosen Helden, die starben, aber es denen zuvor heimgezahlt haben. / Eure Kampfgefährten der Corvin-Passage.
Sie gaben ihr Leben für das Vaterland. Gedenken wir ihrer! / László Szabó, stellvertretender Kommandant / István Erdös, stellvertretender Kommandant / János Mesz, Artilleriekommandant / Péter Renner, Abteilungskommandant / József Jámbor, Kompaniekommandant / László Iván - Kovács, Kompaniekommandant / "Kócos", "Puffi", "Kéksapka" / und die anderen namenlosen Helden, die starben, aber es denen zuvor heimgezahlt haben. / Eure Kampfgefährten der Corvin-Passage.
Englische Übersetzung:
They gave their lives for their fatherland. Let us commemorate then! / László Szabó, Deputy Commander/ István Erdös, Deputy Commander / János Mesz, Artillery Commander / Péter Renner, Regiment Commander / József Jámbor, Company Commander / László Iván - Kovács, Company Commander / "Kócos", "Puffi", "Kéksapka" / and the other nameless Heroes who died but paid it back to them beforehand. / Your Comrades in Arms from the Corvin Passage.
They gave their lives for their fatherland. Let us commemorate then! / László Szabó, Deputy Commander/ István Erdös, Deputy Commander / János Mesz, Artillery Commander / Péter Renner, Regiment Commander / József Jámbor, Company Commander / László Iván - Kovács, Company Commander / "Kócos", "Puffi", "Kéksapka" / and the other nameless Heroes who died but paid it back to them beforehand. / Your Comrades in Arms from the Corvin Passage.
Sprache: Ungarisch, Schrift: Lateinisch
Ereignisse
1994 - Errichtung
Einweihung der Gedenktafel für die Aufständischen des Corvin köz
Literatur
- 1956 enciklopédiája. A magyar forradalom és szabadságharc. 1956 október 6.- december 12, hrsg. vom 1956-os Intézet (1956-er Institut), Budapest 1999. 1 CD-ROM
- Eörsi, László: Corvinisták 1956. A VIII. kerület fegyveres csoportjai, Budapest 2001
- Géza, Boros: Emlékművek '56-nak. Budapest 1997
- Kategorie: Gedenkort
- Historisch: Ja
- Standort: an der Außenwand des Kinos, Corvin köz 1
- Stadt: Budapest
- Ortsteil: VIII. Stadtbezirk
- Land: Ungarn

