Witzenhausen, Deutschland
Kunstwerk „Ein Ende ist auch immer ein Anfang“ zur Erinnerung an die Wiedervereinigung Deutschlands
Die Arbeit der Künstlerin Renate Ruck „Ein Ende ist auch immer ein Anfang“ wurde am 17. Juni 2013, dem 60. Jahrestag des Volksaufstandes in der DDR, feierlich der Öffentlichkeit übergeben. Die durchscheinende – aus zahllosen Eisenfundstücken geformte – Metallkugel hat einen Durchmesser von 1,60 Metern und ist an einem Betonsockel fixiert. Es ist das zweite von insgesamt sieben Kunstwerken, die im Rahmen des Projekts „Kunst an der ehemaligen innerdeutschen Grenze“ zwischen Hessen und Thüringen aufgestellt wurden. Die Idee zur Schaffung der Erinnerungsobjekte kam im Jahr 2009 von Lothar Quanz, dem Vorsitzenden des Kulturpolitischen Ausschusses im hessischen Landtag. Die Finanzierung sowie die Realisierung des Projekts wurden gemeinsam von der Stiftung ARS NATURA, der Sparkassen Kulturstiftung Hessen-Thüringen, der Stiftung der Sparkasse Werra-Meißner „Gutes bewahren – Zukunft gestalten“ und dem Verein für Regionalentwicklung geleistet.
Ereignisse
17. Juni 2013 - Einweihung
Einweihung des Kunstwerkes „Ein Ende ist auch immer ein Anfang“ zur Erinnerung an die Wiedervereinigung Deutschlands
Publikationen der Bundesstiftung
- Kaminsky, Anna (Hrsg.): Orte des Erinnerns. Gedenkzeichen, Gedenkstätten und Museen zur Diktatur in SBZ und DDR, 3. Aufl., Berlin 2016
- Kategorie: Gedenkort
- Historisch: Nein
- Standort: An der Landesgrenze zwischen Witzenhausen / Werleshausen in Hessen und Bornhagen in Thüringen
- Stadt: Witzenhausen
- Ortsteil: Werleshausen
- Gebiet: Hessen
- Land: Deutschland
