Lauenbrück, Deutschland
Gedenkstein zur Erinnerung an die deutsche Einheit
Auf Beschluss des Gemeinderates wurde anlässlich der Herstellung der deutschen Einheit am 3. Oktober 1990 auf einem gemeindeeigenen Grundstück zwischen dem Schulgebäude und der Martin-Luther-Kirche – neben dem Ehrenmal für die Opfer der beiden Weltkriege – ein Gedenkstein für die Wiedervereinigung errichtet. Ergänzend pflanzten der damalige Bürgermeister Hans-Jürgen Poneleit gemeinsam mit den Ratsmitgliedern Günter Wedell, Walter Bohatsch, Walter Kinz, Burkhard von der Wehl, Friedrich Miesner sowie Heinrich Rosenbrock neben dem Denkmal eine Blutbuche. Im Laufe der Jahre ging der Setzling jedoch ein.
Nachdem das Ehrenmal im Mai 2024 auf den Lauenbrücker Friedhof versetzt worden war, um das Grundstück für den Nutzungsbedarf der Schule zur Verfügung zu stellen, erhielt auch der Gedenkstein zur Erinnerung an die deutsche Einheit einen neuen Standort am Gemeinderathaus.
Inschriften
Inschrift des Gedenksteins
(nahe der Martin-Luther-Kirche)
Tag / der / Deutschen / Einheit / 3. 10. 1990
Sprache: Deutsch, Schrift: Lateinisch
Ereignisse
3. Oktober 1990 - Einweihung
Einweihung des Gedenksteins zur Erinnerung an die deutsche Einheit
- Kategorie: Gedenkort
- Historisch: Nein
- Standort: in der Nähe der Martin-Luther-Kirche
- Stadt: Lauenbrück
- Gebiet: Niedersachsen
- Land: Deutschland
