Wahlhausen, Deutschland
Einheitslinde und Gedenkstein zur Erinnerung an die Grenzöffnung
Die etwa 290 Anwohner zählende Gemeinde im thüringischen Landkreis Eichsfeld befindet sich unmittelbar an der Grenze zu Hessen. An einem Aussichtspunkt entlang der Böschung des Flusses Werra, unweit der Margarethenkirche, erinnern eine am 18. November 1990 – anlässlich des ersten Jahrestags der Grenzöffnung an diesem Ort – gepflanzte Einheitslinde sowie ein Gedenkstein an die Überwindung der jahrzehntelangen innerdeutschen Teilung.
Inschriften
Inschrift der Plakette
(am Gedenkstein)
Stätte der Begegnung / zur Erinnerung / an den Tag der Grenzöffnung / am 18. November 1989 / In freundschaftlicher Verbundenheit / Eichweg-Siedlung Bad Sooden-Allendorf
Sprache: Deutsch, Schrift: Lateinisch
Inschrift der Plakette
(an der Linde)
Diese Linde wurde am 18. 11. 1990 / genau da
gepflanzt, wo Stacheldraht / viele Jahre Deutschland getrennt hat.
Sprache: Deutsch, Schrift: Lateinisch
Ereignisse
18. November 1990 - Einweihung
Einweihung des Gedenksteins zur Erinnerung an die Grenzöffnung
- Kategorie: Gedenkort
- Historisch: Nein
- Standort: Am Rain
- Stadt: Wahlhausen
- Gebiet: Thüringen
- Land: Deutschland
